70 Jahre BdV in Nordrhein-Westfalen

Hannelore Kraft und Armin Laschet
bei den Vertriebenen

(Düsseldorf, 10.04.2016) Im Vorfeld der Feiern des Landes Nordrhein-Westfalen zum 70. Jahrestag seiner Gründung ist es dem Bund der Vertriebenen (BdV) ein wichtiges Anliegen, an das Schicksal und die Aufbauleistung der Vertriebenen zu erinnern.
In einer Gedenkstunde im Düsseldorfer Gerhart-Hauptmann-Haus am 9. April konnten Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Oppositionsführer Armin Laschet MdL begrüßt werden. Beide Spitzenpolitiker würdigten in ihren Grußworten die Vertriebenen der ersten Stunde und ihren großen Beitrag für das Land NRW. Der Landesverband sieht in ihrem Besuch eine besondere Zuwendung gegenüber den Vertriebenen. Die Festrede hielt der Präsident des BdV, Dr. Bernd Fabritius MdB.
Der Gedenkstunde vorangegangen war eine Landesversammlung des BdV, auf der ein neuer Landesvorstand gewählt wurde. Die Delegierten wählten den Leverkusener Rudi Pawelka zum neuen Landesvorsitzenden, der auch Landesvorsitzender der Lands-mannschaft Schlesien in NRW ist. Er löst Hans-Günther Parplies ab, der nach 28-jährigem Vorsitz nicht mehr kandidierte. Die Versammlung wählte ihn einstimmig zum Ehrenvorsitzenden. In der anschließenden Kundgebung verlieh ihm BdV-Präsident Fabritius MdB die Wenzel-Jaksch-Medaille, eine der höchsten Auszeichnungen des Verbandes.

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